GESCHICHTE

Das Unternehmen van der FLIER ist schon drei Generationen in der Familie, aber die Geschichte des Unternehmens geht noch viel weiter in der Zeit zurück. 1763 wurde die Mühle Edens gebaut. Es ist die älteste Mühle in Winschoten und zugleich die älteste der Provinz Groningen Hier wurde Maas-Jan van der Flier, der Großvater von Mark und Knor, am 1. September 1947 als Verkäufer in Dienst gestellt. Er verkaufte verschiedene Bäckerutensilien und kaufte Getreide bei Bauern ein. Jahrelang arbeitete er für den Müller A.T. Edens. Als Herr Edens 1952 verstarb, beschloss die Frau des Müllers die Mühle an Maas-Jan und ihren Schwager, Herrn Lemminga, zu verkaufen. In den letzten Jahren war der Betrieb mehr auf Lohnarbeit fokusiert.

1969 zog der Betrieb nach Beerta um und 1982 übernahm Diek van der Flier, der Vater von Mark und Kor, diesen von seinem Vater und Herrn Lemminga. Er setzte die agrarische Lohnarbeit voller Leidenschaft fort. Es wurden Kartoffeln gesetzt und gerodet, Stroh wurde gepresst und Gewächse wurden gesprüht.
Irgendwann in den 90er Jahren machte Mark van der Flier sich auch beim Unternehmen an die Arbeit. Mark deutete an, dass die Lohnarbeit nicht zu ihm passen würde und dass Erdbauarbeiten mehr sein Ding wären. Ende der 90er Jahre wurde eine mobile Grabmaschine angeschafft und so begann Mark mit den Erdbauarbeiten

Kor van der Flier war in diesem Zeitraum auf einem Baggerschiff bei der Arbeit und reiste durch Australien. 2001 sprang Kor ein, denn Mark brauchte einen extra Maschinenführer. Kor erzählt: "Es war nicht meine Intention, dies weiterhin zu tun, aber es lief gut und ich fand es eigentlich ziemlich toll." Zu dieser Zeit hatte Mark die Leitung und Kor arbeitete mit im Unternehmen. Alles wurde eigentlich miteinander besprochen und beschlossen. 2005 wurde der Beschluss gefasst, gemeinsam das Unternehmen zu übernehmen.

2008 war es so weit. Kor und Mark übernahmen das Unternehmen und kehrten 2011 nach Winschoten zurück. Seit jener Zeit ist die van der FLIER Groep enorm gewachsen und wurde der Maschinenpark mit Mähbooten, Saugbaggern, Sägen und einem Sandblasfahrzeug erweitert. Es ist schön zu sehen, wie ein altes Familienunternehmen so gewachsen ist, aber dennoch die familiäre Atmosphäre hat behalten können.

 

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